Termine 2004

Schafe geben Herkulesstaude keine ChanceDieses Coburger Fuchsschaf verzehrt die Herkulesstauden mit Genuß
Landschaftspflegeverband und Hohensteiner Schafhalter erproben neue Wege in der Bekämpfung

Bad Schwalbach/Hohenstein, den 8.06.2004
Der Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus e.V. (LPV) hat in Kooperation mit der Gemeinde Hohenstein bereits verschiedene Methoden zur Bekämpfung der giftigen Herkulesstaude, botanisch Heracleum mantegazzianum, ausgearbeitet. Im Verlauf der vergangenen Jahre sind die so bekämpften Bestände in Hohenstein deutlich zurückgegangen
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Schafe für den Landschaftsschutz

Schafe Hambachtalvom 28.05.2004 Schäfer engagiert sich gemeinsam mit Pflegeverband für die Erhaltung wertvoller Flächen Schafe weiden im Hambachtal oberhalb von Bleidenstadt.
Ohne diese Beweidung würde das Waldwiesental in kürzester Zeit wieder zuwuchern.

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Foto: privat


Orchideen auf der Niedergladbacher Alm. Mit einem Volksfest feierten Bürger, Tierhalter und Landschaftsschützer die Erfolge der Entbuschung


Der Almauftrieb in Niedergladbach ist immer auch ein Erlebnis für Kinder.
Dafür sorgt unter anderem Schäfer Bernd Sygulla aus Bärstadt mit seinen Schafen.
Vom 18.05.2004

Von Kurier-Redakteurin Susanne Stoppelbein NIEDERGLADBACH Blumengeschmückte Schafe und Ziegen zum Anfassen bildeten den zünftigen Rahmen beim 3. Almauftrieb. Unterwegs konnten sich die über hundert Besucher ein Bild vom Stand des seit sechs Jahren laufenden Entbuschungsprojektes machen. mehr

Herkulesstaude bereits im Frühjahr bekämpfen
Der Landschaftspflegeverband berät


Die imposante Herkulesstaude zur Blütezeit Bad Schwalbach, den 29.04.2004: Die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, kann zur Blütezeit eine Höhe von 2 bis 4 m erreichen.

Die Herkulesstaude, botanisch Heracleum mantegazzianum, stellt weiterhin ein Problem dar.
In den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt ist die Herkulesstaude vor allem wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Wirkung. Der Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus e.V. (LPV) engagiert sich daher seit einigen Jahren bei der Bekämpfung dieser Pflanze. Insbesondere die Mitgliedskommunen Taunusstein und Hohenstein arbeiten eng mit dem LPV zusammen und konnten mit verschiedenen Methoden erfolgreich die Ausbreitung der vermehrungsfreudigen toxischen Staude verhindern
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